Festschrift "100 Jahre LKG" als PDF-Datei

100 Jahre
Landeskirchliche Gemeinschaft Reichenbach / Vogtl.
1894 - 1994

Foto Hausder Landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde

Die Landeskirchliche Gemeinschaft in Reichenbach feiert in diesen Tagen ihr 100jähriges Bestehen. Mit dankbarem Herzen halten wir Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte, in denen der Herr dies Werk gesegnet hat.
Lobet den Herrn! Denn unseren Gott loben, das ist ein köstlich Ding.
         Psalm 147,1
Loben und danken wollen wir Gott für seine Liebe und Treue.
Er hat Großes an uns getan!
Mit dieser kleinen Festschrift wollen wir Ihnen einen kurzen Überblick über die 100 Jahre Gemeinschaftsarbeit in Reichenbach geben. Vieles hat sich in dieser Zeit in unserer Welt verändert, Formen, Gebräuche und Ansichten haben sich gewandelt, doch die Botschaft von unserem Herrn Jesus Christus ist geblieben und hat noch die gleiche Kraft.
Im Jahr 1893 fanden sich einige Brüder zusammen, um gemeinsam in der Bibel zu lesen und zu beten. Sie standen im lebendigen Glauben an Jesus Christus, darum wollten sie die Botschaft von der Liebe Gottes auch anderen Menschen bezeugen. So wurden sie die Gründer der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Reichenbach.
Gemeinschaftspflege und Evangelisation wurden die Pfeiler der Arbeit, und so soll es mit Gottes Hilfe auch bleiben. Gerade in unserer Zeit, in der sich so viele Menschen von Gott abwenden, ist Evangelisation - das Weitersagen der Frohen Botschaft von Jesus Christus - besonders nötig. Möge unser treuer Herr und Heiland unseren Glauben stärken, damit wir diesem Auftrag treu bleiben. So wollen wir als Landeskirchliche Gemeinschaft mithelfen, sein Reich zu bauen, zu seiner Ehre.
Im Namen des Vorstandes der Landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach grüße ich Sie herzlich

Gerhard Drechsel
Reichenbach, im Februar 1994
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19.01.1994
Grußwort zum 100jährigen Jubiläum
der Landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach (Vogtl.)

Viele Ordnungen im wirtschaftlichen und politischen Leben der vergangenen 100 Jahre wurden aufgestellt und wieder umgestoßen. Dies zeigt deutlich, daß eine Sache, die über mehrere Generationen Bestand hatte und hat, ein festes Fundament haben muß. So kann dieses Fundament nicht allein menschlicher Fleiß und Ausdauer sein, sondern die Gnade und Barmherzigkeit Gottes.
Diese wird wohl dem Demütigen und Bescheidenen zuteil.
Aus dieser teils stillen Arbeit der Landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach ist der Stadt und weit darüber hinaus ein großer Segen erwachsen. Besonders zu erwähnen wäre hier die Missionsarbeit in der Stadt und in den verschiedensten Erdteilen, die Entsendung von Arbeitern in die Diakonie und das verbindende Engagement im Rahmen der evangelischen Allianz in unserer Stadt. Möge dieses Aufgabengebiet der Landeskirchlichen Gemeinschaft auch weiterhin geboten sein und der Stadt Reichenbach und darüber hinaus mit Gottes Hilfe erhalten bleiben und wachsen.
Ein Spruch aus Pred. 7,8 besagt:
"Besser ist der Ausgang einer Sache als ihr Anfang - besser ist Langmut als Hochmut."
Bürgermeister Johannes Bögel
Bürgermeister der Stadt Reichenbach
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Gemeinschaftshaus Reichenbach
erbaut 1901

Foto Haus der Landeskirchlichen Gemeinschaft 1901
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"Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein."
1. Mose 12,2

100 Jahre Landeskirchliche Gemeinschaft Reichenbach –
100 Jahre Segen Gottes für viele Menschen - aber auch
100 Jahre treuer Dienst Vieler für Jesus.


Wieviele Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche mögen in diesen 100 Jahren den Ruf in die Nachfolge gehört haben? Eine große Zahl! Sie dienten ihrem Herrn in Reichenbach und im ganzen Land, in Gemeinschaft und Kirche, in der inneren und äußeren Mission, als ehrenamtliche oder vollzeitlich angestellte Mitarbeiter in der Kinder-, Jugend- und Frauenarbeit, in den Chören und in der Verkündigung der frohen Botschaft.
Hunderte von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen haben in der Landeskirchlichen Gemeinschaft die Heilsbotschaft von Jesus Christus gehört.
Der Rückblick treibt in die Dankbarkeit gegen unseren Herrn Jesus Christus. Er hat Großes getan! Wir müssen und dürfen aber auch Buße tun über allem Versagen. Wie gut, daß der Herr seine Gemeinde nicht mit Experten baut, sondern mit Schwachen und Versagern, damit sich kein Mensch rühme, sondern alle Ehre dem Herrn allein zukommt!
100 Jahre Landeskirchliche Gemeinschaft sind aber auch eine Verpflichtung: Jesu Werk im Aufblick zu Ihm fröhlich weiterzutreiben. Dazu erbitten wir weiterhin Gottes reichen Segen!
Wir rechnen mit Ihm!
Werner Hähnel
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Foto Ich singe Dir mit Herz und Mund Großer Saal 1938 Großer Saal
1938


Foto Grosser Saal nach der Renovierung 1949 Nach der
Renovierung
1949
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Im März 1894 wurde die Landeskirchliche Gemeinschaft zu Reichenbach ins Vereinsregister eingetragen.

Die alte Vereinssatzung lautet:

Der Verein trägt gemeinnützigen Charakter. Er will innerhalb der evangelischen lutherischen Landeskirche, stehend auf dem Boden der Heiligen Schrift als dem geoffenbarten Worte Gottes, dem Reiche Gottes dienen durch:
  1. Evangelisationsvorträge, Bibel- und Gebetsstunden.
  2. Verbreitung guter und christlicher Schriften.
  3. Betreuung der Jugend und Kinder auf christlicher Grundlage.
  4. Trinkerrettungsarbeiten und Armenpflege.
  5. Förderung der inneren und äußeren Mission.
  6. Pflege geistlichen Gesanges und Musik.
Foto  Bruder Johannes Reinhardt (Hülsen Reinhardt)
Bruder Johannes Reinhardt
Gründer und langjähriger Gemeinschaftsleiter
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Foto Bruder Paul Meyer (Meyers Bab)
Bruder Paul Meyer
Wie es zur Gründung der Gemeinschaft kam, berichtet Kaufmann Paul Meyer in dem Buch" Die Sach ist dein".
Er schreibt: "Unser Herr gebrauchte den späteren Fabrikanten Johannes Reinhardt als sein Werkzeug. Aus Schwaben, wo er mit dem Pietismus in Berührung gekommen war, zog er ins Vogtland. Johannes Reinhardt wurde am 3. Mai 1865 in Reutlingen am Neckar geboren. Auf eine Zeitungsannonce hin nahm Johannes Reinhardt 1893 die Stelle eines Werkmeisters in der Hülsenfabrik der Firma Ahlheim in Reichenbach an. In Sachsen fehlte ihm zuerst die brüderliche Gemeinschaft unter dem Wort. Nach einigem Suchen fand er im Ev. Männerverein der Ortskirche Brüder, die bereit waren, mit ihm in der Bibel zu forschen. Die fünf Bibelfreunde hielten ihre Stunden abwechselnd in ihren Wohnungen. Das wurde der Anfang einer Gemeinschaft in Reichenbach. Viel Segen ging auch von dem Leben des Kaufmanns Louis Schenker aus. Das lebendige Wort des Evangeliums begegnete ihm 1894 in der damals noch kleinen Gemeinschaft in Reichenbach. Br. Johannes Reinhardt tat an Louis Schenker den Philippusdienst. Der Neubekehrte ging nun den Weg mit Jesus bewußt und entschieden. Johannes Reinhardt wurde Gemeinschaftsleiter in Reichenbach. Er blieb es über drei Jahrzehnte lang. Im Laufe der Zeit arbeitete er immer mehr mit Louis Schenker zusammen, seinem Freund und Bruder in Christo. Sie wurden zu Vätern der Gemeinschaft in Reichenbach. Durch ihren Einsatz und ihre Opfer konnte 1899 ein Bauplatz neben dem Museumsgebäude erworben werden. 1901 fand dann die Einweihung des Gemeinschaftshauses statt. Noch heute dient der

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große Gemeinschaftssaal mit seinen Nebenräumen der Reichenbacher Arbeit.
Frau Magdalene Schenker begann 1898 mit einer Sonntagsschularbeit. Im gleichen Jahr wurde der Jugendbund für EC gegründet. Es entstand auch ein Blau-Kreuz-Verein und ein Weiß-Kreuz-Bund. Alle diese Spezialarbeiten blieben im brüderlichen Kontakt mit der Gemeinschaft. Es traten junge Gemeinschaftsgeschwister aus Reichenbach in kirchliche Dienste. Eine beachtliche Zahl von Diakonissen ging aus der Reichenbacher Jugendarbeit hervor." Die Aufgabe, das Evangelium im Lied zu verkündigen, übernahm der im September 1903 gegründete Sängerchor. Später gab es auch einen Saitenspielchor und ab 1920 einen Posaunenchor. Der Kauf der alten Turnhalle auf dem Sperlingsberg (etwa 1913) und ihre Umgestaltung in eine Kindertagesstätte für Arbeiterkinder war in der Hauptsache Br. Schenkers Werk. Außerdem wurde der Sperlingsberg für die wachsende Jungschar und Jugendarbeit genutzt. Die Gemeinschaftsarbeit war und blieb eine Laienarbeit. 1902 trug man sich mit dem Gedanken, einen Gemeinschaftspfleger anzustellen. Da aber die finanzielle Lage dies nicht erlaubte, tat Kaufmann Adolf Funke diesen Dienst ohne Bezahlung. Von 1904 bis 1909 wird Br. Riedel als Stadtmissionar angestellt. Der monatliche Lohn betrug 125,- Mark. Als Br. Riedel aus Reichenbach wegging, wurde beschlossen, keinen Gemeinschaftspfleger wieder anzustellen, damit die Laienbrüder öfter zu Wort kämen. Später wurde dann Br. Hermann Soeder hauptsächlich für die Blau-Kreuz-Arbeit angestellt.
Foto Bruder Louis Schenker (Postplatz)
Bruder Louis Schenker
Mitbegründer der Gemeinschaft

Br. Paul Hesse hat jahrelang auf dem Sperlingsberg einen guten Dienst an der Jugend und in unserer Gemeinschaft getan. Als er 1937 von Reichenbach wegging, kam Br. Karl Weißflog als Prediger zu uns. Leider wurde er gleich zu Kriegsbeginn eingezogen, kurze Zeit später fiel er.
1941 wurde der Gemeinschaft die Pflegeerlaubnis für den Betrieb des Kinderhortes auf dem Sperlingsberg entzogen und von der NS Volkswohlfahrt übernommen. Nach Beendigung des Krieges wurde dann unser Gemeinschaftshaus für die Volkssolidarität beschlagnahmt. Für diese Zeit wurde uns der Sperlingsberg für unsere Versammlungen zur Verfügung gestellt.
Im Oktober 1948 kam Prediger Hermann Stiller nach Reichenbach. Eines seiner ersten Anliegen war es, daß das zurückerhaltene Gemeinschaftshaus renoviert wurde. Es gab manche bauliche Veränderung. Im Juli 1949 konnte die Neueinweihung des Hauses festlich begangen werden. Höhepunkte waren 1950 das Landessängerfest und 1952 das Landesposaunenfest. Es gab Evangelisationen und Vertiefungswochen. 1956 kam Prediger Karl-Heinz Kehrer nach Reichenbach. In den folgenden Jahren mußte wieder gebaut werden. Unterkellerung des Seitengebäudes und ein Anbau für Sanitäranlagen wurden durch gemeinsame Arbeitseinsätze geschaffen. In dieser Zeit wurde die Arbeit an den jungen Ehepaaren begonnen. Viele Jahre wurde regelmäßig in Krankenhäusern und Altersheimen gesungen und christliche Schriften verteilt. 1967 geht Br. Kehrer als Heimleiter nach Reudnitz. Nach Reichenbach kommt Prediger Werner Hähnel.
In den 70er Jahren ergaben sich wieder Baumaßnahmen und eine Renovierung des Saales: Eingang und Podium wurden neu gestaltet, eine neue Decke eingezogen. 1975 konnte der Saal eingeweiht werden. Prediger Hähnel begann im September 1975 einen Bibelkreis für die Mittlere Generation. Er sollte besonders dazu dienen, Außenstehende mit dem Evangelium zu erreichen. Der Beginn war in der zur Trinitatiskirche gehörenden Friedenskapelle im Neubaugebiet Zwickauer Straße, später wurde in das Gemeinschaftshaus umgezogen.
Am 10.06.1979 fand ein Posaunentag für die Chöre des Vogtlandes in der Peter-Paul--Kirche statt. Am 20.09.1981 trafen sich die Sänger vogtländischer Chöre, ebenfalls in der Peter-Paul-Kirche zu einem Gesangs-Gottesdienst.
1984 wurden vier am Gemeinschaftshaus angebaute Wohnhäuser abgerissen, da sie baufällig waren. Dadurch wurden wieder Baumaßnahmen nötig: eine Stützmauer und eine Verstärkung der Giebelmauer. Bei dieser Gelegenheit wurde der Eingang zum kleinen Saal neu gestaltet. Unser Bruder Siegfried Schubert, der damalige Gemeinschaftsleiter, setzte seine ganze Kraft mit Freudigkeit im Dienst für den Herrn ein. Ganz plötzlich wurde er im Jahre 1987 nach einer Operation heimgerufen. Als Nachfolger in der Gemeinschaftsleitung wurde am 17. März 1988 Br. Gerhard Drechsel gewählt.
Mit der politischen Wende im November 1989 und der Vereinigung mit der Bundesrepublik Deutschland ergaben sich für die Arbeit der Gemeinschaft neue Möglichkeiten und Aufgaben: Wir konnten für die Gemeinschaftshäuser Reichenbach und Mylau zwei Brüder aus unserer Mitte anstellen, die über Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) finanziert wurden. Die seit Jahren defekte Heizung konnte komplett erneuert werden, ebenfalls der kleine Saal, das Jugendzimmer, die sanitäre Anlage, die Durchgänge im Haus. Die Schleusen wurden erneuert und der Hof neu gepflastert. Leider trennten sich 1992 einige Geschwister unserer Gemeinschaft von uns, um eine Charismatische Gemeinde zu gründen.
Vom 5. bis 18. Mai 1993 gab es für alle christlichen Gemeinden in Reichenbach und Umgebung einen Höhepunkt. Durch die Landeskirchliche Gemeinschaft wurde die Zeltmission nach Reichenbach eingeladen. Das Zelt wurde auf dem Messeplatz Cunsdorfer Straße aufgestellt. Die Vor- und Mit-arbeit wurde von den Verantwortlichen und vielen Mitarbeitern der christlichen Gemeinden in gutem Einvernehmen bewältigt. Der Besuch stieg bis auf 650 Leute. Ferner fanden ein Seniorentreffen, Kinderstunden und zwei Jugendnächte statt. Als Zeltprediger waren Prediger Georg Dresel, Kulmbach, und Walter Ulmer, Weikersheim, da. Vier Sonderbuslinien wurden eingerichtet. Unsere älteren Geschwister erinnerten sich dabei gern an die Zeltmission, die schon 1937 einmal in Reichenbach war.
Seit Jahrzehnten halten wir die Allianz-Gebetswoche mit den beiden Ev.-luth. Kirchgemeinden Peter-Paul und Trinitatis, der Ev. meth. Kirche und auch mit der Baptistengemeinde, solange diese bestand. Höhepunkte, in Verbindung mit anderen Gemeinschaften unseres Bezirkes, waren auch Freizeiten und Mitarbeiterrüsten in verschiedenen Heimen. Neben der schon jahrzehntelangen Sängerchor- und Posaunenarbeit besteht seit 1987 ein Jugendchor auf Allianzbasis.
Im Oktober 1992 wurde der durch die Nazis zunächst stark behinderte, später ganz verbotene Jugendbund für EC, der auch die Kinderarbeit einschließt, wieder neu gegründet.
Seniorennachmittage halten wir seit Herbst 1992 und freuen uns über den guten Besuch. Fast jeden Tag finden in unserem Gemeinschaftshaus Veranstaltungen statt: Kinderkreis, Jungschar, Jugendkreis, Jugendchor, Bibelkreis der Mittleren Generation, Gemeinschaftsstunde, Bibelbesprechstunde, Frauenstunde, Deutscher Frauen-Missions-Gebetsbund, ferner Übungsstunden für Sänger- und Posaunenchor.
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Foto Bruder Siegfried SchubertBruder Siegfried Schubert - Gemeinschaftsleiter bis zu seinem Heimgang im Oktober 1987

Gemeinschaftsleiter
und angestellte Schwestern:
Foto Gemeinschaftsschwestern Diakonissen und
Gemeinschaftsschwestern, die in Reichenbach dienten:

Diakonisse Olga Stroetzel

   

Diakonisse Gertrud Meisel

   

Diakonisse Frida Rudolph

 

- 1938

Diakonisse Hedwig Bauer

1939

- 1963

Diakonisse Ursula Gransow

1964

- 1978

Schwester Johanna Etzold

1978

- 1987

Schwester Christel Günther

1982

 

Schwester Hildegard Köhler

ab 1985

Die Gemeinschaftsleiter:

Br. Johannes Reinhardt

1894

- 1935

Br. Arthur Bley

1935

- 1940

Br. Paul Meyer

1941

- 1942

Br. Helmut Liss

1942

- 1948

Br. Arthur Gerlach

1948

- 1963

Br. Siegfried Schubert

1963

- 1987

Br. Gerhard Drechsel

1988

- 1994

Br. Winfried Neef

1994

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Viele Geschwister haben in den vergangenen 100 Jahren ihrem Herrn in den verschiedenen Zweigarbeiten treu gedient. Nur wenige konnten wir in diesem kurzen Überblick erwähnen. In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir der Brüder und Schwestern, die der Herr heimgerufen hat.

Unser Wunsch und Gebet ist es, der Herr möge durch seinen Geist neues Leben wirken. Er kann es schenken, daß auch in Zukunft noch viele Menschen zum lebendigen Glauben an unseren Herrn Jesus Christus finden.
Ihr, die ihr Christi Namen nennt, gebt unserm Gott die Ehre!
Ihr, die ihr Gottes Macht bekennt, gebt unserm Gott die Ehre!
Die falschen Götzen macht zu Spott; der Herr ist Gott,
der Herr ist Gott. Gebt unserm Gott die Ehre!

Foto Jugendchor Reichenbach

Jugendchor Reichenbach



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